Die vermessene Stadt
Glücksrankings, Hashtag-Tourismus und die stille Vertreibung
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Ein kritischer Essay über Standortmarketing, Kommodifizierung urbaner Kultur und die Frage, für wen Städte “gemacht” werden.
Es gibt einen Moment, der sich in Berlin täglich wiederholt - in Kreuzberg, in Neukölln, in Friedrichshain, in jedem Bezirk, den irgendjemand irgendwann „Szene” genannt hat. Ein Mensch, der seit dreißig Jahren in seiner Wohnung lebt, öffnet morgens die Haustür und tritt in etwas, das dort nicht hingehört. Manchmal ist es Urin. Manchmal Erbrochenes. Manchmal der Müll einer Party, die in der Nacht vor seinem Hauseingang stattgefunden hat, ohne ihn einzuladen - und die ihn auf eine Art betrifft, die kein Ranking der Welt erfasst.
Draußen zieht eine Gruppe Touristen vorbei, Handys gezückt, auf dem Weg zum Frühstück in einem Café, das vor fünf Jahren noch eine Kneipe war. Sie hashtaggen. Platz 6 der meistgehashtaggten Städte auf TikTok, notiert der Algorithmus brav.¹
Das ist nicht der Anfang der Geschichte. Es ist nur ihr sichtbarster Teil.
I. Die Industrie des Glücks
Städte und Länder werden seit den 1980er Jahren systematisch in Produkte verwandelt. Das ist kein metaphorischer Befund, sondern ein politisch-ökonomischer Prozess mit konkreten Instrumenten: Standortmarketing, Tourismusstrategien, Investorenprospekte, Rankings, Rebranding-Kampagnen. Der Begriff ist Kommodifizierung - die Verwandlung von etwas, das keinen Marktpreis hatte, in etwas, das einen hat.
Die einflussreichsten Städterankings der Welt dokumentieren diesen Prozess in seiner reinsten Form. Der Global Liveability Index des Economist Intelligence Unit (EIU) und das Quality of Living Ranking von Mercer wurden nicht erfunden, um das Leben der ansässigen Bevölkerung zu verbessern. Mercers Geschäftsmodell zwingt zu einer künstlichen Trennung von Lebensqualität und Lebenshaltungskosten, und das EIU entwickelte seinen Index ursprünglich als Schwestererhebung zum Cost-of-Living-Report - entworfen, um Hardship-Bonuszahlungen für entsandte Unternehmensangestellte zu berechnen.²
Das ist der Ursprung dieser Zahlen, die heute in Tourismusbroschüren und auf Stadtentwicklungswebsites prangen: ein HR-Instrument für multinationale Konzerne. Wenn Mercer Schulen und Bildung in einer Stadt bewertet, dann auf Basis der Vielfalt internationaler Privatschulen - nicht der Qualität öffentlicher Bildung, Abbrecherquoten oder Lehrer-Schüler-Verhältnissen.³ Was für die lokale Bevölkerung zählt, kommt in dieser Metrik gar nicht vor.
Das Ranking misst die Stadt durch die Augen des Expatriates im Firmenapartment. Nicht durch die Augen des Busfahrers, der ihn dorthin bringt.
Noch fundamentaler ist das Messproblem beim World Happiness Report, dessen Cantril-Ladder-Methodik für Finnlands jährliche Siegesparade verantwortlich zeichnet. Der Gallup World Poll befragt typischerweise 1.000 Personen pro Land pro Jahr⁴ - bei einem Dreijahres-Aggregat also rund 3.000 Personen für ein Land mit 5,6 Millionen Einwohnern. Das Sampling Frame repräsentiert die gesamte zivile, nicht-institutionalisierte Bevölkerung ab 15 Jahren.⁵ „Nicht-institutionalisiert” ist dabei kein methodischer Fußnotenwert, sondern ein struktureller Ausschluss: Menschen in Haftanstalten, psychiatrischen Einrichtungen, dauerhafter Obdachlosigkeit - all jene, deren Lebensrealität am weitesten vom Ranglistenplatz entfernt ist - werden systematisch nicht befragt.
Das Ergebnis ist, was Surveyforschung einen Total Survey Error nennt: nicht Messfehler, sondern strukturelle Verzerrung durch selektive Erreichbarkeit.
II. Finnland: Das Glück der Unsichtbaren
Finnland gewinnt das Ranking, weil Finnland gut darin ist, gewinnbare Rankings zu gewinnen. Was der World Happiness Report über das Land erzählt, ist real: hohes Vertrauen in Institutionen, funktionierender Sozialstaat, niedrige Korruption, weitgehend intaktes Gemeinschaftsgefühl. Aber er erzählt es über eine Teilpopulation - und nennt das Ergebnis „die Finnen”.
Die andere Seite ist ebenfalls real. 2023 starben in Finnland 310 Menschen an drogenbedingten Ursachen, 60 mehr als im Vorjahr - davon 91 unter 25 Jahren, der höchste je gemessene Wert seit Beginn der Aufzeichnungen 2006.⁶ Unter 15- bis 24-Jährigen war in jedem vierten Todesfall Drogen die Ursache. Finnland hat damit nach aktuellen EMCDDA-Daten mit 79 Drogentoten pro Million Einwohner eine der höchsten Raten in der EU - deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 18 pro Million.⁷ Die Armutsgefährdungsquote lag laut Eurostat 2024 bei 12,6 Prozent⁸ - bei jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren sogar bei über 30 Prozent.⁹
Diese beiden Finnlands existieren gleichzeitig. Das eine gewinnt jedes Jahr das Ranking. Das andere taucht in Statistiken auf, die niemand auf die Tourismuswebsite stellt.
Das strukturelle Problem ist präzise benennbar: Das Ranking misst nicht Gesellschaft, es misst Erreichbarkeit. Und Erreichbarkeit ist in hochentwickelten Gesellschaften selbst ein Privileg. Wer institutionalisiert ist, obdachlos, suchtkrank - der landet nicht in der Stichprobe. Oder er landet darin und antwortet mit der Zahl, die von ihm erwartet wird. Der THL Healthy Finland Survey 2022–23, der mit 28.153 Antworten erheblich breiter angelegt war, zeigte demgegenüber eine Rücklaufquote von 46 Prozent¹⁰ - was darauf hinweist, dass selbst nationale Großerhebungen massive Non-Response-Probleme haben, die in keinem Ranking ausgewiesen werden.
III. Bhutan: Glück als Staatsräson
Bhutan hat das Kunststück vollbracht, ein philosophisches Konzept - Nicht-Anhaftung, Mitgefühl, Harmonie mit der Natur - in ein Regierungsinstrument zu verwandeln und dieses als Exportartikel zu vermarkten. Der Gross National Happiness Index ist gleichzeitig ein echtes Entwicklungsmodell, eine buddhistische Staatsphilosophie und eine sehr effektive PR-Strategie für ein Land, über das die Welt sonst wenig wüsste.
Das GNH wurde von Kritikern als Propagandainstrument der bhutanischen Regierung beschrieben, um von ethnischen Säuberungen und Menschenrechtsverstößen abzulenken. Laut Human Rights Watch wurden über 100.000 Menschen nepalesischer Herkunft und hinduistischen Glaubens - rund ein Sechstel der Bevölkerung - aus dem Land vertrieben, weil sie sich nicht in Bhutans buddhistische Kultur integrierten.¹¹
Dann kam der GNH-Index. Und die westliche Presse schrieb von dem kleinen Königreich, das Glück wichtiger nimmt als Wachstum.
Die Methodenkritik am GNH-Index ist substanziell: Das Survey mischt Selbstevaluationsfragen mit objektiven Messungen auf eine Art, die systematisch zugunsten staatlicher Politiken verzerrt. Selbstevaluationen werden genau dort eingesetzt, wo sie erfahrungsgemäß bessere Ergebnisse liefern als objektive Daten - und objektive Messungen dort, wo sie günstiger ausfallen als Selbstberichte.¹² Der GNH misst nicht Glück. Er misst Compliance mit dem staatlich definierten Bild eines guten Lebens.
Im Gallup World Happiness Report 2019, der unabhängig erhoben wird, rangierte Bhutan auf Platz 95.¹³ Die Differenz zwischen Platz 1 in der eigenen Erzählung und Platz 95 in der externen Messung ist der Raum, in dem Staatsmarketing arbeitet.
IV. Berlin: Das Glück, das keine Geschichte erträgt
Berlin ist in dieser Trias der interessanteste Fall, weil die Stadt sich ihre Widersprüche nicht wegerzählen kann. Es fehlt dafür der kohärente nationale Mythos - das nordische Sisu, die buddhistische Staatsphilosophie. Was die Rankings über Berlin sagen, ist deshalb besonders aufschlussreich: je nach Instrument landet die Stadt zwischen Platz 9 der Welt (Resonance Consultancy)¹⁴ und Platz 91 (Numbeo Quality of Life Index).¹⁵ Im EIU Global Liveability Index 2024 gehörte Berlin zu den Städten mit den stärksten Rückgängen unter den deutschen Großstädten - begründet mit Verschlechterungen bei Stabilität und Infrastruktur.¹⁶
Diese Spreizung ist kein Messfehler. Sie ist eine ehrliche Antwort auf eine unehrliche Frage: Welches Berlin fragt man?
V. Die Ware namens Stadtkultur
Berlin hatte nach der Wende etwas, das man nicht kaufen kann - und das deshalb sofort versucht wurde zu kaufen: eine genuine Nachwendekultur, entstanden aus Leere, aus Armut, aus dem Fehlen von Regeln, aus besetzten Häusern und Fabrikhallen ohne Heizung. Techno als Klang des Mauerlochs. Kreuzberg als Ort, wo das Scheitern keine Schande war.
Diese Kultur war nicht für den Export gedacht. Sie entstand als Reaktion auf spezifische historische Bedingungen, die längst nicht mehr existieren. Ihr Image aber exportiert sich bis heute - und dieser Export hat Konsequenzen, die von den Exporteuren nicht getragen werden.
Blieb die Verdrängung im Zuge von Aufwertungsprozessen in den 1990er-Jahren weitgehend auf die Ost-Berliner Sanierungsgebiete in Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain beschränkt, so wurden in den folgenden Jahren Gentrifizierungsdiagnosen auch für Kreuzberg und Nord-Neukölln diskutiert - wobei die Verdrängung nicht mehr vorrangig über Modernisierungsvorhaben, sondern über hohe Neuvermietungsmieten und die Umwandlung in Eigentumswohnungen erfolgte.¹⁷
Die Daten des Statistischen Bundesamts belegen den Mechanismus präzise: Mit jedem Prozent jährlicher Steigerung der Median-Angebotsmietpreise in einer Nachbarschaft verlassen schätzungsweise 0,135 Prozent der lokalen Bevölkerung ihre Wohnung.¹⁸ In Friedrichshain-Kreuzberg liegen die jährlichen ökonomischen Verdrängungsraten bei über 8 Prozent - in den Kernbereichen bei über 10 Prozent.¹⁹ Im Reuterkiez in Neukölln überschreiten Angebotsmieten 2025 regelmäßig 20 Euro pro Quadratmeter - eine Steigerung von über 80 Prozent seit 2018. Traditionelle Shisha-Bars und Spätis werden durch vegane Bäckereien, Concept-Stores und Tagescafés mit Co-Working-Option verdrängt.²⁰
VI. Touristifizierung als Geschäftsmodell
Der EasyJet-Tourist ist dabei kein Bösewicht. Er ist ein Konsument, der ein Produkt kauft, das ihm verkauft wurde. Das Produkt heißt: Berlin. Es verspricht Freiheit, Exzess, Authentizität, billiges Bier, keine Sperrstunde - das Gefühl, an einem Ort zu sein, der noch nicht durchoptimiert ist.
Die Ironie ist vollständig: Der Massenkonsum dieses Versprechens ist exakt das, was das Versprechen einlöst. Je mehr Menschen kommen, um das authentische, unkommerzialisierte Berlin zu erleben, desto schneller wird es kommerzialisiert.
Was der Tourismus strukturell hinterlässt, ist durch Plattformökonomie messbar. Das DIW Berlin hat nachgewiesen: Durch eine zusätzliche Airbnb-Unterkunft steigen im direkten Umfeld die Angebotsmieten um durchschnittlich 13 Cent pro Quadratmeter.²¹ Der Effekt klingt klein - summiert sich aber in dicht besiedelten Kiezen mit hoher Airbnb-Dichte zu messbarer Verdrängungsdynamik. 2018 gab es in Berlin 190.473 Airbnb-Wohnungsangebote; nach dem Zweckentfremdungsverbot sank diese Zahl bis 2023 auf 89.301 - also fast eine Halbierung.²² Dennoch wächst ein Graumarkt für möblierte Kurzzeitvermietungen, der die gleiche Funktion übernimmt und regulatorisch schwerer greifbar ist: Der Durchschnittspreis für möblierte Wohnungen mit Mindestmietdauer von drei Monaten auf Airbnb lag im September 2023 bei 2.371 Euro pro Monat - eine regulär vermietete Wohnung ähnlicher Größe würde laut Mietspiegel zwischen 336 und 635 Euro kosten.²³
Airbnb selbst beauftragte das Fraunhofer-Institut mit einer Gegenstudie, die den Wohnungsmarkteffekt als marginal einstuft.²⁴ Es ist methodisch bemerkenswert, wenngleich wenig überraschend, dass eine vom Unternehmen beauftragte Studie zu unternehmensfreundlichen Ergebnissen kommt. Derweil berichten Berliner Bezirksstadträte, dass sie schlicht nicht wissen, wie viele Ferienwohnungen es in ihrem Bezirk gibt, weil Plattformen wie Airbnb ihre Daten verbergen.²⁵ Ein Mietenkataster, das adressgenaue Auskunft gäbe, existiert in Berlin nicht.
In einem Berliner Haus in der Buchholzer Straße gibt es von 36 Wohneinheiten noch sechs normale Bestandsmieten.²⁶ Die anderen dreißig sind Touristen und Kurzzeitmieter. Das Gefühl von Nachbarschaft - nicht messbar, nicht hashtag-fähig, nicht rankingkompatibel - ist verschwunden.
VII. Rankings als Beschleuniger
Hier schließt sich der Kreis. Der World Happiness Report, der Mercer Quality of Living Index, das Time Out Coolest Neighbourhoods Ranking, das TikTok Hashtag Barometer - sie alle messen nicht die Stadt. Sie messen die Stadt aus der Perspektive derer, die in der Stichprobe landen, die hashtaggen, die bewerten. Und das sind, strukturell bedingt, überproportional Zugezogene, Touristen, Expats - Menschen mit der Mobilität und der Bereitschaft, ihre Stadtwahrnehmung in eine Zahl oder einen Post zu übersetzen.
Neukölln wurde von Time Out als eines der 40 coolsten Viertel der Welt gelistet - Platz 22, basierend auf Ratings von 12.000 Menschen weltweit.²⁷ Das Ranking ist kein Dokument des Lebens in Neukölln. Es ist ein Dokument der Wahrnehmung von Neukölln durch Menschen, die kurz zu Besuch waren und deren Urteil in den Algorithmus fließt, der Immobilienentscheidungen beeinflusst.
Das Ranking ist nicht die Ursache der Gentrifizierung. Es ist ihr Legitimations- und Beschleunigungsmedium. Es liefert den Markenwert, der sich in Immobilienpreisen niederschlägt. Hinter vielen Berliner Verdrängungsprozessen stehen große Immobilienfonds, die über Strohmänner agieren und gezielt Sanierungen mit anschließender Neuvermietung betreiben. Die Verdrängung geschieht subtil, aber wirksam - nicht durch plötzliche Kündigungen, sondern durch systematische Erschwerung des Verbleibs.²⁸
VIII. Dieselbe Struktur, drei Gesichter
Was Bhutan, Finnland und Berlin verbindet, ist nicht ihre Verschiedenheit. Es ist ihre gemeinsame Grundstruktur.
In allen drei Fällen wird Lebensqualität - oder Glück, oder Coolness - auf eine Weise gemessen und vermarktet, die bestimmte Menschen sichtbar macht und andere ausblendet. In Bhutan sind es die Vertriebenen, die im GNH-Index schlicht nicht mehr vorkommen, weil sie nicht mehr im Land sind. In Finnland sind es die Drogentoten, die Jungen, die Armen, die in der Gallup-Stichprobe nicht landen. In Berlin sind es die Verdrängten - die Menschen, die in den Vierteln lebten, bevor sie Szeneviertel wurden, und die jetzt woanders leben, weil sie die Miete nicht mehr bezahlen können.
Das Muster ist identisch: Die Messung erfasst die Gewinner eines Prozesses und nennt das Ergebnis den Durchschnitt. Die Verlierer desselben Prozesses sind die unsichtbare Voraussetzung für den Wert, der gemessen wird. Ohne die ursprüngliche Armut kein Kreuzberg-Charme. Ohne den Charme kein Ranking. Ohne das Ranking keine Investoren. Ohne die Investoren keine Verdrängung.
Die Produzenten der Berliner Nachwendekultur - die Künstler, die Squatter, die Einwanderer, die Armen, die in kaputten Wohnungen blieben, weil sie nirgendwo anders hin konnten, und dabei etwas erschufen, das die Welt fasziniert - sie sind die ursprünglichen Urheber des Produkts Berlin. Sie haben daran nicht verdient. Meistens haben sie dafür bezahlt, indem sie verdrängt wurden.
Fazit
Am Ende bleibt eine einfache Frage, die alle Rankings, alle Tourismusstrategien, alle Standortmarketingkampagnen sorgfältig vermeiden:
Wem gehört diese Stadt?
Nicht: Wer kommt hierher? Nicht: Was bewerten Expats auf TripAdvisor? Nicht: Welchen Hashtag-Wert hat dieser Bezirk? Sondern: Wer kann hier bleiben?
Berlin beantwortet diese Frage täglich, still und ohne Pressemitteilung. Die Antwort lautet: immer weniger diejenigen, die das gemacht haben, wofür Berlin geliebt wird. Immer mehr diejenigen, die gekommen sind, um dieses Gemachte zu konsumieren.
Irgendwann ist das Gemachte aufgebraucht. Was dann bleibt, ist eine teure Stadt mit einem alten Image, dessen Ursprung niemand mehr kennt - und ein Hashtag, der noch eine Weile weiterläuft, weil Algorithmen kein Gedächtnis haben.
Platz 6 der Welt. Für wen, fragt niemand.
Quellenangaben
¹ visitBerlin: Top: Berlin in Rankings (2025). about.visitberlin.de
² Chapple, K. / Loukaitou-Sideris, A.: Who can afford a ‘livable’ place? The part of living global rankings leave out. In: Journal of Urban Affairs 43:3 (2020), S. 1–19. DOI: 10.1080/19463138.2020.1812076
³ Ebd.
⁴ Gallup: Worldwide Research Methodology and Codebook (2023). UNICEF Innocenti / Gallup, S. 3.
⁵ Gallup World Poll: Methodology FAQ. gallup.com/178667/gallup-world-poll-work.aspx
⁶ Statistics Finland / Nordic Alcohol & Drug Policy Network: Finland: Drug-related deaths among youth nearly doubled in 2023 (28.11.2024). nordicalcohol.org
⁷ Koski, R. / Kantonen, J. / Viskari, I. / Kailanto, S. / Kriikku, P.: A growing crisis in the world’s happiest country: Young lives lost to drug-induced deaths. Nordic Welfare Centre / NVC Blog (2025). nordicwelfare.org; EMCDDA-Daten zitiert nach PMC-Artikel: Are We Doing Enough? Drug-Related Deaths as a Pressing Social Issue. pmc.ncbi.nlm.nih.gov
⁸ Eurostat / Trading Economics: Finland — At Risk of Poverty rate (2024). Wert: 12,6 %. tradingeconomics.com
⁹ Eurostat / Trading Economics: Finland — At Risk of Poverty rate: From 18 to 24 years (2024). Wert: 30,7 %. tradingeconomics.com
¹⁰ Parikka, S. et al.: Cohort Profile: Healthy Finland Survey. In: International Journal of Epidemiology (2024). academic.oup.com/ije
¹¹ Wikipedia / Human Rights Watch, zitiert in: Gross National Happiness — Wikipedia (abgerufen April 2026). en.wikipedia.org; Economist (2004), zitiert ebd.
¹² Daily Philosophy: How do you make a kingdom happy? Bhutan’s Gross National Happiness Index (o. J.). daily-philosophy.com
¹³ NPR / Goats and Soda: ‘Agent of Happiness’ — a documentary on how Bhutan measures national happiness (4.2.2024). npr.org
¹⁴ Place Brand Observer: Berlin — City Performance, Brand Strength and Reputation (aktualisiert Juli 2025). placebrandobserver.com
¹⁵ Ebd.
¹⁶ Euronews: Vienna named the world’s most liveable city again in 2024 (28.7.2024). euronews.com; Nation Thailand: Vienna tops rankings of world’s most livable cities for 3rd consecutive (2024). nationthailand.com
¹⁷ Holm, A.: Zeitschleife Kreuzberg. In: Zeithistorische Forschungen 11:2 (2014). zeithistorische-forschungen.de
¹⁸ Statistisches Bundesamt / WISTA: Aufwertung und Verdrängung in Berlin — Räumliche Analysen zur Messung von Gentrifizierung (2017). destatis.de
¹⁹ Knowunity / basierend auf: Statistisches Bundesamt (2017), ebd.
²⁰ be-4-tempelhof.de: Berlin Gentrifizierung 2025: Mietpreise und nachhaltiger Wandel (5.4.2025).
²¹ DIW Berlin: Durch Airbnb-Vermietungen steigen in Berlin die Mieten (Wochenbericht 7/2021). diw.de
²² Berlin Live: Airbnb: Zahlen massiv eingebrochen (2024). berlin-live.de
²³ Berliner MieterGemeinschaft: Zweckentfremdung unterm Radar (MieterEcho 2024). bmgev.de
²⁴ Airbnb / Fraunhofer IAO: Kurzzeitvermietung und Wohnungsmarkt: Was die Daten wirklich zeigen (2024). news.airbnb.com — Hinweis: Diese Studie wurde vom Unternehmen selbst in Auftrag gegeben, was ihre Unabhängigkeit methodisch einschränkt.
²⁵ ZDF heute: „Wohnraum dient hier dem Geldmachen”: Welche Probleme Ferienwohnungen in Berlin verursachen (2025). zdfheute.de
²⁶ Ebd.
²⁷ visitBerlin: Top: Berlin in Rankings (2025), a.a.O.
²⁸ be-4-tempelhof.de (2025), a.a.O.
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